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Greenpeace-Studie zu Kohlekraftwerken

Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in NRW. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Uni Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.

(04.04.13) Die Schadstoffe würden sich europaweit über tausende Kilometer ausbreiten. „Bei Kohlekraftwerken kommt der Tod aus dem Schlot“, sagte Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace. „Nordrhein-Westfalen und Brandenburg sind die vehementesten Befürworter der Kohleverstromung – damit sind beide SPD-geführte Bundesländer mitverantwortlich für die schweren Gesundheitsfolgen in der Bevölkerung.“

Quelle: Greenpeace / EPID

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